Wissen rund um klassische Halbleiter
Vier Seiten, die beim Umgang mit Bauteilen aus den 1990ern helfen: Was der Statusvermerk auf einem Datenblatt bedeutet, wie sich Typenbezeichnungen lesen lassen, wie man bei abgekündigten Bausteinen einen Ersatz findet und woher diese Bausteine stammen.
Datenblätter richtig lesen
Ein Datenblatt ist kein Katalogblatt, sondern ein Dokument mit Reifegrad. Wer den Unterschied zwischen Preliminary und finaler Fassung übersieht, dimensioniert nach Werten, die so nie garantiert waren.
Zur Seite → Grundlagen · TypenschlüsselIC-Typenbezeichnungen entschlüsseln
MSP3400C, VPC3215C, HAL320UA: Diese Bezeichnungen sind kein Zufallsgenerator. Wer die vier Bestandteile kennt, erkennt Funktion, Generation und Gehäuse, bevor er das Datenblatt öffnet.
Zur Seite → Praxis · ReparaturAlte ICs ersetzen
Ein Baustein aus den 1990ern ist nicht mehr lieferbar. Bevor man in Restbeständen sucht, lohnt der umgekehrte Weg: erst das Anforderungsprofil, dann der Kandidat. Ein Vorgehen in fünf Schritten.
Zur Seite → Hintergrund · IndustriegeschichteHalbleiterfertigung in Freiburg – eine Einordnung
Die Bausteine in diesem Archiv haben eine gemeinsame Herkunft: eine Halbleiterfertigung in Freiburg im Breisgau, die mehrfach den Eigentümer wechselte. Die Typenbezeichnungen tragen diese Geschichte bis heute mit sich.
Zur Seite →Von hier aus weiter
Konkrete Bausteine finden Sie unter IC-Bausteine für die Consumer-Linie und unter Hall-Sensoren für die Sensorik. Wer wissen möchte, wie dieses Archiv arbeitet und woher die Angaben stammen, findet das unter Über uns.